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  • Vicky Geiger

Alltag im Plaster House (Teil 1 )

Während unserer Besuchs im Pflaster House im Oktober konnten wir viele Einblicke gewinne, wie das Leben und die Arbeit vor Ort aussieht, und unter welchen Bedingungen und mit welchen Herausforderungen die Patienten und Mitarbeitenden dort täglich leben.


Begonnen hat unsere Tour im administrativen Bereich des Pflaster Houses, wo wir von Aireen, der allgemeinen Koordinatorin im Plaster House, empfangen wurden. Nach der Begrüßung und einigen Erläuterungen (Zahlen, Fakten und Zielen) durch Aireen durften wir uns ein Bild vom Leben im Plaster House machen, und die kleinen Patienten kennenlernen.


Aufgrund der pandemischen Lage, die auch vor Tansania nicht Halt gemacht hat, erfolgte der Kontakt unter Einhaltung der Maskenpflicht. Dies ist, unabhängig von Covid, sinnvoll, da die Kinder selbst mit anderen Krankheiten zu kämpfen haben und wir sie natürlich keinesfalls mit jeglichen Keimen anstecken wollen.



Im Haupthaus des Plaster Houses befinden die Schlafräume der Kinder, die jeweils von einer 'Housemother' betreute werden. Oftmals sind auch, gerade bei stillenden Kindern, die leiblichen Mütter vor Ort, die sich neben ihrem Kleinkind auch um andere Kinder kümmern.

Direkt im Anschluss befindet sich die Küche. Hier wird gekocht was das Zeug hält, denn das Plaster House beherbergt zahlreiche Kinder. In diesem Jahr ist das große Ziel, 1.000 Kinder zu behandeln (#roadto1000).


In der Küche arbeiten sowohl Köchinnen und Köche, als auch einige Mütter. Verarbeitet wird unter anderem Gemüse, welches im eigenen Garten angepflanzt wird. Wir waren sehr erstaunt, dass auch auf nachhaltige Aspekte geachtet wird, z.B. wie die Wärme der Öfen genutzt werden kann. Außerdem sind auf dem Gelände Solaranlagen installiert.




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