Über uns

Wir sind eine Gruppe Freunde aus dem Großraum Stuttgart, die den gemeinnützigen Verein "Pflaster für Tansania e.V." im August 2021 zusammen gegründet hat.

Der Verein wird geleitet von Jonas Nickel (1. Vorsitzender), sowie Sabine Geiger (Stellvertreterin).

Unser Team

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Jonas Nickel

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1. Vorsitzender

Gründungsmitglied

Social Media

Notfallsanitäter und Student

jonas@pflasterfuertansania.com

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Lukas Bastanier

Gründungsmitglied

Außenauftritt

Öffentlichkeitsarbeit

Notfallsanitäter

info@pflasterfuertansania.com

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Victoria Geiger

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Gründungsmitglied

Schatzmeisterin

 

Steuerreferentin

info@pflasterfuertansania.com

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Entstehung

Alles begann mit einem Auslandsaufenthalt unseres 1. Vorsitzenden, Jonas Nickel, in Arusha (Tansania) im Januar/Februar 2021. Jonas hatte die Gelegenheit genutzt, in Arusha als Flight Paramedic bei einer Air Rescue Gesellschaft zu arbeiten. In Deutschland arbeitet Jonas im Rettungsdienst, nun wollte er seinen Erfahrungsschatz erweitern, auf dem afrikanischen Kontinent, den er durch vorangegangene Reisen bereits ins Herz geschlossen hatte. Nebenbei half Jonas auch 'auf dem Boden' in kleineren Kliniken und Krankenstationen und lernte, wie das Gesundheitssystem funktionierte (oder auch nicht) und welche Herausforderungen das medizinische Personal vor Ort hat. Durch seinen Aufenthalt lernte Jonas Sarah Rejman kennen, die Gründerin des Plaster Houses, einer Einrichtung zur Behandlung von Kindern mit Handicap.

Zurück in Deutschland beschlossen Jonas und seine Freunde, einen Verein ins Leben zu rufen, der lokale Projekte in Tansania, insbesondere in Arusha im Gesundheitsbereich unterstützt.

 

Wir freuen uns über jede Spende und sind als gemeinnütziger Verein berechtigt Spendenbescheinigungen auszustellen. 

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Unser Ziel

Auf seiner Reise hat Jonas feststellen können, dass es doch die kleinen Dinge sind, die bereits Großes bewirken können. Schon mit geringen Spendenbeiträgen können Behandlungen und die Bereitstellung von medizinischem Fachpersonal gefördert werden. Zudem ist das ostafrikanische Land schlecht mit medizinischem Material ausgestattet.

Mithilfe von Geld- und Sachspenden möchten wir unser Projekte vor Ort unterstützen und das Leben vieler kleiner und großer Patienten verbessern.

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